Drei Verfahrensmechanikerinnen

Grüß Gott, wir sind Carina Bosl und Maike Maurer (derzeit 1. Und 3. Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau im Werk Konzell). Wir sprachen mit den drei Verfahrensmechanikerinnen Rebecca, Cornelia und Verena Schötz. Die Drillinge haben 2019 ihre Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik erfolgreich abgeschlossen. Alle drei wurden von Bischof + Klein übernommen und arbeiten in verschiedenen Produktionsabteilungen in Konzell.

Ihr wart im November zur Lossprechfeier von B+K eingeladen. Wer nahm an dieser Veranstaltung denn sonst noch teil?

Verena: Dort waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Bereichen vertreten.

Cornelia: Es waren fast alle Abteilungsleiter vor Ort, auch unser Werksleiter Armin Kienberger. Unsere Personalleiterin Ilse Baumgartner, die Personalreferentin für Aus- und Weiterbildung Natalie Spannfellner, unsere Fachausbilder Lisa Steininger, Markus Dendorfer, Martin Sterr sowie die Betriebsleiter nahmen teil. Sogar der Vorstandsvorsitzende Manfred Albrecht war aus Lengerich angereist.

Rebecca: Es war zugleich auch die Jubilarehrung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit (25 und 40 Jahre) geehrt.

Was waren die Programmpunkte an diesem Abend und wie empfandet ihr die Atmosphäre?

Rebecca: Zuerst hielt unser Werksleiter Armin Kienberger eine Rede über die Entwicklung von B+K in Konzell und erzählte von den letzten 60 Jahren. Danach sprach unsere Personalreferentin für Aus- und Weiterbildung, Natalie Spannfellner, darüber, wie wichtig die Ausbildung im Unternehmen ist.

Cornelia: Später wurden alle Ausgelernten einzeln nach vorne gerufen und es wurden ein paar persönliche Worte zu jedem gesagt. Danach überreichte uns Natalie Spannfellner ein Geschenk und unser Zeugnis. Rebecca und Michael Schmaderer erhielten sogar einen Staatspreis wegen ihrer guten Abschlussprüfungen.

Verena: Die Stimmung war sehr feierlich.

Was war denn euer Geschenk?

Rebecca: Wir erhielten eine kleine Schatzkiste, die mit Kunststoffgranulat gefüllt war. Darin verpackt waren dann wiederum ein Straubing-Scheck, eine Silbermünze und ein kleines Buch mit Wünschen für den Lebensweg.

Cornelia: Ich fand diese Idee sehr schön, denn das Granulat steht für Bischof + Klein. Es wird uns immer an unsere Ausbildung erinnern, denn unsere Schatzkisten stehen gut sichtbar im Regal.

Wie hat euch die Ausbildung bei Bischof + Klein im Rückblick gefallen?

Verena: Ich fand die drei Jahre sehr abwechslungsreich und spannend, denn durch die verschiedenen Abteilungen hat man sehr viel gelernt. Jetzt haben wir praktisch das komplette Hintergrundwissen zur Firma und kennen den Fertigungsablauf.

Cornelia: Die Zeit ist rasend schnell vergangen. Manchmal vermisse ich die Ausbildung sogar schon, denn man hatte ständig Kontakt mit den anderen Auszubildenden.

Rebecca: Ich fand es auch super, dass uns das Unternehmen so intensiv bei den Prüfungsvorbereitungen geholfen und unterstützt hat.

Was sind eure Vorstellungen und Wünsche für die Zukunft?

Rebecca: Ich glaube da kann ich für alle drei sprechen. Wir wollen bei B+K erstmal weitere Erfahrungen sammeln, um unser Wissen und unser Können noch besser auszubauen. Das ist der Grundstock für die Zukunft.

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