Die ersten Ausbildungstage bei B+K

Etwas Routine hat sich schon entwickelt nach dem Ausbildungsstart in Lengerich. Leonie Seeliger hat Marie Gaertner, angehende Betriebswirtin (VWA) nach ihren ersten Ausbildungstagen bei B+K gefragt

Wie bist du auf B+K gekommen und warum?

Durch eine Bekannte meiner Mutter, die seit mehreren Jahren im Unternehmen arbeitet. Daraufhin habe ich mich über B+K informiert und das interessante Ausbildungsangebot hat mich dazu bewogen mich zu bewerben.

Was erhoffst du dir von deiner Ausbildung?

Ich erhoffe mir viele neue Erfahrungen zu sammeln, in den unterschiedlichen Abteilungen einiges zu lernen und freundlich aufgenommen zu werden. Dass ich mein duales Studium gut absolviere, gehört natürlich auch dazu.

Wie war rückblickend dein Start in die Ausbildung und in der ersten Abteilung?

In der ersten Woche hatten wir Einführungsschulungen und Informationsveranstaltungen mit allen gewerblichen und kaufmännischen Azubis des ersten Lehrjahres. Es hat viel Spaß gemacht und war gut, um die anderen Auszubildenden kennen zu lernen. Der Start in der Abteilung war sehr positiv! Am Anfang war ich etwas überfordert, aber bei Unklarheiten oder Fragen kann man sich immer an die Kollegen und Kolleginnen wenden. Ich fühle mich sehr wohl und aufgenommen in meiner Abteilung.

Was machst du in deiner  Freizeit?

In meiner Freizeit gehe ich zum Cheerleading, besuche das Fitnessstudio und treffe mich mit Freunden. Zudem reise ich gerne.

Was stellst du dir für deine Zukunft vor?

Für meine Zukunft stelle ich mir eine gut absolvierte Ausbildung vor. Zudem strebe ich eine Karriere an, jedoch möchte ich mich da nicht festlegen, sondern schauen, was die Zukunft so bringt.

Was erwartest du von deinem Beruf?

Von meinem Beruf erwarte ich, dass ich Aufgaben selbstständig bearbeiten  kann und mir Fachwissen aneigne und anwende.

Wie hast du das Bewerbungsverfahren empfunden?

Das Verfahren besteht aus mehreren Teilen: einem Test, einem Assessmentcenter und (wenn dies bestanden ist) einem Bewerbungsgespräch. Den Test fand ich anstrengend, aber machbar. Beim Assessmentcenter hatte ich sogar Spaß und das Gespräch fand ich auch angenehm. Natürlich gehört Aufgeregt-sein dazu, aber die Atmosphäre ist toll und die Fragen waren mal was anderes als das typische Abfragen.

Was würdest du zukünftigen Bewerbern mit auf den Weg geben?

Ich empfehle es, sich rechtzeitig zu bewerben. Man sollte sich nicht verstellen, sondern einfach man selbst sein! Wer probiert, der studiert!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.