Seit 125 Jahren

  • 1. September 2017

    Bischof + Klein feiert sein 125-jähriges Jubiläum.

  • 2016

    Ein neues Nachhaltigkeitsteam erarbeitet die Chancen und Herausforderungen von Industrie 4.0 für B+K.

  • 24. März 2015

    Hanns Alwin Klein verstirbt im Alter von 89 Jahren.

  • 2014

    B+K gewinnt den „Corporate Social Responsibility“-Preis der Bundesregierung.

  • 2011

    B+K tritt als erstes Unternehmen der Verpackungsbranche dem BME Code of Conduct bei.

  • 2011

    B+K veröffentlicht den ersten Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standard für das Geschäftsjahr 2010.

  • Mai 2010

    Die Vertriebsgesellschaft B+K Shanghai Co. Ltd. wird als Tochter von B+K Asia gegründet.

  • 2010

    Die Stelle einer Nachhaltigkeitsmanagerin wird eingerichtet.

    25 Jahre B+K Nachhaltigkeitsmanagement. Tagung mit 200 geladenen Gästen in der Gempthalle, Lengerich.

  • 2009

    Das „Team Nachhaltigkeit“ wird gegründet.

    Der Standort Konzell feiert sein 50-jähriges Jubiläum, B+K Polska sein 10-jähriges.

  • 2007

    Bischof + Klein befindet sich durch den Rückkauf des 40%igen Minderheitsanteils wieder zu 100% im Familienbesitz.

  • 2006/2007

    Integration des GMP-Managements für pharmazeutische Verpackungen in das Qualitätsmangement. Integration des Managements für Lebensmittelsicherheit in das Qualitätsmanagement.

  • 30. März 2006

    H. W. Günther verstirbt im Alter von 83 Jahren.

  • Oktober 2004

    Eine eigene Reinraumhalle wird in Betrieb genommen. Sämtliche Herstellungsprozesse finden hier unter Reinraumbedingungen der Klasse 5 statt.

  • Juli 2004

    Der Standort Konzell erhält eine Hygienezertifizierung nach BRC / IoP.

  • 2003

    B+K Asia wird in Singapur gegründet.

  • 2002

    B+K integriert den Arbeitsschutz in das Umweltmanagementsystem. Ein Compliance-Management zum Wettbewerbsrecht wird eingeführt.

    Mehrere B+K-Verpackungen werden mit dem Deutschen Verpackungspreis ausgezeichnet.

    B+K gewinnt mit dem neu entwickelten „U-Pack®“ den FEDES STAR.

  • 18. Dezember 2000

    Die B+K France SAS wird gegründet.

  • 2000

    Die B+K Belgium N.V. / S.A. und die B+K Middle East werden in Saudi-Arabien gegründet.

  • April 1999

    Die B+K Polska wird gegründet.

  • 1999

    Das Konzeller Werk wird nach EMAS validiert.

  • 1. Januar 1999

    B+K erwirbt 75% Beteiligung an der Hueco Pack S. A. in Castellar del Vallès / Spanien.

  • 31. Dezember 1998

    Kleins Druck- und Verlagsanstalt GmbH & Co. KG scheidet aus der B+K-Unternehmensgruppe aus.

  • 1998

    Einführung eines Hygienemanagementsystems mit Hygiene-Risikoanalyse.

  • 1996

    Validierung des Werks Lengerich nach EMAS.

  • 1. Januar 1995

    Übertragung des 40%igen Gesellschaftsteils von Stora Billerud auf die Frantschach AG.

  • 1994

    Der Logistik Service Lengerich (LSL) wird gegründet.

  • 1993

    B+K erwirbt eine 50%ige Beteiligung an der Solem S. A. in Luxemburg sowie an der NAPIAG Kunststoffverarbeitung in Österreich.

  • 1. September 1992

    B+K feiert sein 100-jähriges Jubiläum.

  • Juli 1992

    Eine neue Papiersackfabrik auf 50.000 qm entsteht in Trebsen.

  • 1990

    Einführung und Zertifi zierung eines Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9002 (seit 1994 erfolgt die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001).

    Der schwedische Papierhersteller Stora Billerud stockt seine Beteiligung als Mitgesellschafter auf 40% auf.

  • 9. November 1989

    Der Fall der Berliner Mauer führt zur Wiedervereinigung Deutschlands.

  • 1987/1988

    Erste Produktionsstätte in den USA wird in Betrieb genommen, jedoch 1990 bereits wieder geschlossen.

  • 1987

    B+K wird zum „Partner des Europäischen Umweltjahres“ ernannt.

  • 1987

    B+K veröffentlicht seine erste jährliche Umwelterklärung.

  • 1986

    Ein modernes Hochregallager wird zur Optimierung der logistischen Abläufe in Lengerich in Betrieb genommen.

  • Januar 1985

    Der aktive Umweltschutz wird in die Unternehmenspolitik von B+K aufgenommen. Im gleichen Jahr wird das Ökologie-Konzept „Wir sind umwelt-aktiv“ entwickelt und umgesetzt.

  • November 1984

    Der Standort Konzell feiert sein 25-jähriges Betriebsjubiläum.

  • 1984

    Bau einer zentralen Ausbildungsstätte in Lengerich.

  • 18. Juni 1984

    Der schwedische Papierhersteller Stora Billerud wird Mitgesellschafter mit einer 25%igen Beteiligung.

  • 1983

    Verpackungen verschiedenster Materialien (Papier, Kunststoff, Verbunde) werden in dem Geschäftsbereich „Konsumverpackungen“ zusammengefasst.

  • November 1981

    Baubeginn der Produktionsstätte B+K (UK) Ltd. Das Unternehmen wird zunächst als Joint Venture mit BPB (British Plaster Board) betrieben, 2001 erwirbt B+K sämtliche Anteile.

  • 17. Juni 1976

    Günther Klein verstirbt im Alter von 54 Jahren.

  • 1976

    Mit der Beteiligung an der belgischen Papiersackfabrik Manusac in Vilvoorde erhält B+K die erste Produktionsstätte im Ausland.

  • 1974

    Erste Verkaufsbüros werden in den Niederlanden, Belgien und Frankreich eingerichtet.

  • 17. Oktober 1973

    Der Nahost-Konflikt führt zu einer weltweiten Ölkrise, die zu Versorgungsproblemen bei Kunststoffgranulat führt.

  • 1973

    Inbetriebnahme der neuen und seinerzeit modernsten Papiersackfertigung in Europa.

  • 21. September 1972

    Werner Klein stirbt im Alter von 72 Jahren. Ihm folgt H. W. Günther als Geschäftsführer.

  • 15. Mai 1972

    Durch eine Brandkatastrophe in Lengerich wird die gesamte Papiersackproduktion vernichtet.

  • 1972

    Höhepunkt im Jahr 1972. Es werden 730 Mio. Kunststofftragetaschen hergestellt.

  • 1969

    Gründung der WERRA PLASTIC in Philippsthal zur Herstellung von Kunstofffolien und -verpackungen mit der damaligen Salzdetfurth AG (Austritt als Mitgesellschafter 1984). Bis zum Verkauf 2001 führt B+K das Unternehmen als Mehrheitsgesellschafter.

  • 24. Oktober 1969

    Inbetriebnahme der ersten Extrusionsanlage in Konzell. Ab 1969 werden in Konzell zunächst Tragetaschen produziert, später Flachsäcke und Ventilkastensäcke sowie Schrumpf- und Automatenfolien.

  • 1968

    In Tecklenburg mietet B+K ein zusätzliches Betriebsgebäude an. Bei der Herstellung von Spezialsäcken aus Kunststoff ist das Werk über Jahre federführend. In den 90er Jahren wird die Produktion in das Lengericher Werk integriert.

  • 1966

    Eine neue Produktionshalle mit 6 Extrudern entsteht in Lengerich.

    Die neue Abteilung B+K Plastic wird gegründet.

  • 1965

    Hanns Klein forciert die Modernisierung des Kunst- und Druckverlags. Bis zum Ende der 60er Jahre erfolgt die Umstellung vom Blei- zum Fotosatz und vom Rotationshochdruck zum Bogenoffset-Verfahren.

  • 1964

    Der geschweißte Kunststoffsack „KASAC“ wird von Handfertigung auf maschinelle Fertigung umgestellt.

  • 1963

    Die Schreibweise des Firmennamens von Bischof & Klein wird zu Bischof + Klein geändert.

  • Juli 1963

    Inbetriebnahme des ersten Extruders in Lengerich und offi zieller Start der Kunststoffverarbeitung.

  • 8. April 1963

    Ernst Klein stirbt im Alter von 72 Jahren – ihm folgt als geschäftsführender Gesellschafter sein Sohn Günther Klein.

  • 18. Dezember 1962

    Hans Klein stirbt im Alter von 71 Jahren – sein Sohn Hanns Alwin Klein tritt seine Nachfolge in der Geschäftsleitung mit dem Aufgabenbereich Druckerei an.

  • 1962

    H. W. Günther erstellt erstes Konzept zur Herstellung von Kunststoffverpackungen.

    Hanns Alwin Klein tritt in die Kleins Druck- und Verlagsanstalt KDV ein.

  • 1961

    Die erste Offsetdruckmaschine für KDV.

    Erste neue Fertigungshalle in Konzell.

  • Oktober 1959

    Die neue Produktionsstätte B&K Konzell wird im Bayerischen Wald in Betrieb genommen.

  • 1954

    B&K produziert 40 Mio. Papiersäcke.

  • 1953

    Der Betriebszweig Kleinverpackungen erfordert ständige Maschinenneuerungen. Der Tiefdruck zieht endgültig bei B&K ein.

    Die Sackabteilung (358 Beschäftigte) zieht in die 1949 gekauften Oppermann’schen Hallen um, wo bereits die Kleinverpackung arbeitet.

  • 1952

    Durch mehrere 6-Farben-Flexodruckmaschinen können ansprechende Kleinverpackungen für Konsumgüter angefertigt werden.

  • 1951

    Helmut Wilhelm Günther wird Geschäftsführer

    Der Buch- und Kunstverlag wird in Kleins Druck- und Verlagsanstalt (KDV) umbenannt.

  • 1950

    B&K produziert 32 Mio. Papiersäcke.

  • 23. Mai 1949

    Die Bundesrepublik Deutschland wird gegründet.

  • 20. Februar 1949

    Die Bischof & Klein Handelsges. für Papier und Verpackung mbH wird gegründet.

  • 30. Januar 1948

    Der Buch- und Kunstverlag wird aus der Papierindustrie Bischof & Klein in eine separate GmbH überführt.

  • 1. Januar 1948

    Die Bischof & Klein OHG wird in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Gesellschafter sind Ernst, Hans und Werner Klein. Weitere Kommanditisten sind die Kinder Günther, Hanns und später Rotraut.

  • 1946

    Wiederaufbau nach dem Krieg, die Papiersackproduktion wird wieder aufgenommen.

  • Juli 1945

    Die Produktion kann mit den noch verbliebenen 190 Mitarbeitern wieder aufgenommen werden.

  • 8. Mai 1945

    Ende des Zweiten Weltkriegs.

  • 1943 / 1944

    Weitere Maschinen zur Papiersackherstellung werden angeschafft.

  • 1. September 1939

    Beginn des Zweiten Weltkriegs.

  • 1938

    Neuer Geschäftszweig Champignonzucht mit „Westfälischen Edelpilz-Großkulturen Gebrüder Klein“.

  • 19. Mai 1936

    Firmengründer Alwin Klein stirbt im Alter von 76 Jahren.

  • 21. Dezember 1935

    Alwin Klein beschließt, dass die bisherige Gesellschaft auf die Bischof & Klein Offene Handelsges. übertragen wird. Alwin und seine Söhne halten je 1/4 des Stammkapitals.

  • Februar 1932

    Höhepunkt der Wirtschaftskrise. In Deutschland stehen 12 Mio. Beschäftigten mehr als 6 Mio. Arbeitslose gegenüber.

  • 25. Oktober 1929

    Die Weltwirtschaftskrise beginnt mit dem sogenannten „Schwarzen Freitag“ und erreicht 1932 den Höhepunkt.

  • 1929

    Gründung der Tageszeitung „Tecklenburger Landbote“.

  • 7. Dezember 1927

    Ernst Klein erhält das Patent für sein Prinzip des „Staffelbodensacks“ (Reichspatent Nr. 546 210).

  • 1. Januar 1925

    Das Stammunternehmen Bischof & Klein wird in eine Offene Handelsgesellschaft (OHG) umgewandelt.

  • 1924

    Alwin Klein tritt 1924 in den Ruhestand. Hans Klein übernimmt die Leitung des Verlagsgeschäfts. Die Herstellung und Vermarktung guter Jugendbücher wird forciert.

  • 1923

    Die Herstellung von religiösen und traditionellen Kunst- und Druckprodukten wird aufgegeben.

  • 1. April 1922

    Am 1. April 1922 übernimmt Werner Klein als gleichberechtigter Geschäftsführer die neue Sparte Papiersackherstellung.

  • 23. Februar 1923

    Gründung der „Papierindustrie GmbH“. Teilhaber der neuen Papiersackfabrik sind neben Alwin Klein die Söhne Ernst, Hans und Werner.

  • Juni 1920

    Im Juni 1920 wird das neue Gebäude in Lengerich bezogen.

  • August 1919

    Eine Brandkatastrophe vernichtet das erst 1900 fertiggestellte Fabrikgebäude in Lengerich.

  • 28. Juli 1914

    Kriegsbeginn. Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

  • 1912

    Hans Klein tritt in die Firmenleitung mit ein.

  • 1909

    Ernst Klein tritt in die Firmenleitung mit ein.

  • 1905

    Hermann Hölscher und Wilhelm Determann steigen für den scheidenden Hermann Bischof als Gesellschafter ein.

  • 1900

    Inbetriebnahme der eigenen Produktionsstätte im Jahr 1900 in Lengerich, Westf. – nur acht Jahre nach Firmengründung.

  • 1896

    Weitere Produktionsstätten werden angemietet und Arbeiten in Heimarbeit vergeben. Bereits 1896 werden 20 Mitarbeiter beschäftigt.

  • 1. September 1892

    Gründung der „Papierfabrik und Prägeanstalt Bischof & Klein“ durch Alwin Klein und Hermann Bischof in Lengerich, Westf.