Auslandspraktikum in Telford

Hallo, ich bin Dominik Klaas, Industriekaufmann im dritten Lehrjahr. Im Oktober 2018 habe ich die Chance bekommen, ein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Telford zu absolvieren. Dort befindet sich unser Tochterunternehmen Bischof + Klein UK. Dieses Praktikum wurde durch das europäische Erasmus+ Programm gefördert.

Bereits zu Beginn der Ausbildung wurde uns die Möglichkeit zu einem Auslandsaufenthalt im Werk Telford in Aussicht gestellt. Am Anfang meines dritten Lehrjahres war es so weit. Nach kurzer Rücksprache mit der Personalabteilung und der Familie Harrison ging es dann ganz schnell.

Von Düsseldorf flog ich nach Birmingham und fuhr dann mit dem Taxi zur Familie Harrison. Dort wurde ich sehr freundlich von Carol und ihrem Mann Keith aufgenommen. Ich habe mich direkt wie Zuhause gefühlt.

Aufgrund meiner Ausbildung in Lengerich wurde ich in der Vertriebsabteilung eingesetzt. Durch meine Tätigkeit in Deutschland konnte ich hier diverse Aufgaben selbstständig erledigen, da diese sich nur durch die Sprache unterschieden. Außerdem lernte ich auch alle anderen Abteilungen sowie die gesamte Produktion und alle Mitarbeiter kennen. Bei den Vorstellungsrunden und In vielen Gesprächen konnte ich mein Englisch verbessern und insbesondere Fachbegriffe erlernen, welche ich auch bei B+K in Lengerich gut gebrauchen kann.

In meiner Freizeit habe ich viel mit der Familie Harrison unternommen. Carol und Keith zeigten mir beispielsweise die Iron Bridge sowie den Ort „Telford“ und die traditionellen Pubs. Zudem war ich zweimal mit Keith beim Fußball in Birmingham, um die Spiele von Birmingham City zu sehen. Und am Wochenende integrierten mich die Kollegen von B+K UK freundlicherweise in ihre Freizeitplanung. Wir waren gemeinsam auf einem Street Food Festival und anschließend feiern. Durch die verschiedenen Aktivitäten habe ich mein Englisch erweitern bzw. verbessern und neue Kontakte knüpfen können.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr beeindruckt von der englischen Gastfreundlichkeit und Offenheit bin. Sobald man Leute kennengelernt hat, sei es in Pubs oder auf der Straße, wurde man direkt in die Gespräche einbezogen und es kam ein netter Smalltalk zustande. Die drei Wochen in Telford haben mir sehr gut gefallen, und ich kann nur jedem Azubi empfehlen, diese Möglichkeit zu ergreifen, wenn sie sich bietet.

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